Anders als in der am Freitag veröffentlichten Ausgabe der Videokolumne »Obacht, Oettle!« behauptet, hat TITANIC den Herforder Politiker Alexander Eichwald, der beim Gründungstreffen der AfD-Jugendorganisation »Generation Deutschland« eine Rede im Duktus Adolf Hitlers hielt, nicht in die AfD geschleust. Chefredakteur Torsten Gaitzsch erklärt hierzu: »Unser Mitarbeiter Cornelius Oettle, der uns bisher völlig unverdächtig und zuverlässig erschienen war, hat uns in einer False-Flag-Operation genarrt. Wir hätten sein selbstgeschriebenes und -produziertes Video vor dem Veröffentlichen sichten sollen.« Ein Background-Check habe nun ergeben, dass Oettle hauptberuflich Satiriker ist und seit Jahren für verschiedene humoristische Formate tätig ist. »Wir müssen uns eingestehen«, so Gaitzsch weiter, »dass auch wir bei TITANIC nicht vor Unterwanderungen gefeit sind. Wir haben bereits ein Redaktionsausschlussverfahren gegen Herrn Oettle eingeleitet. Allerdings: Wer uns kennt, hätte erkennen müssen, dass wir mit der Person Eichwald nichts zu tun haben; TITANIC würde niemals Hitler-Witze machen!« Für welchen Coup im Rahmen des AfD-Jugendkongresses TITANIC tatsächlich verantwortlich ist, kann man in der nächsten Ausgabe des Heftes ab 20. Dezember erfahren. Beitragsnavigation Eugen Egners »Gift gibt Kraft« FSV statt FSK