Anton Schlecker, seine Ehefrau und die beiden Kinder Meike und Lars kommen – jeweils im Doppelpack – in Iso-Haft (JVA Billigheim): 7,99 qm-Zelle mit je einer Iso-Kanne kaltem Schleckerkaffee Die Mitglieder des Schlecker-Clans kommen mit einer Bewährungsstrafe davon, d.h. sie dürfen tagsüber, angestellt über einen Subunternehmer und in gestreiften Schlecker-Kitteln, in einer Rossmann-Filiale im Ruhrgebiet arbeiten, müssen aber jeden Abend in eine leerstehende Schlecker-Filiale in der Nähe (ohne Telefon und Heizung) zurückkehren Die Schleckers müssen in einer sächsischen Kleinstadt die Bürgersteige mit Zahnbürsten aus Restbeständen des Schlecker-Sortiments reinigen Das Gericht verurteilt die Angeklagten zu 36 000 (Anzahl der Mitarbeiter 2012) mal lebenslang plus 20 Jahre wegen schlechter Führung (des Unternehmens) Tod durch die Giftspritze (Rilanja-WC-Reiniger) Die Schleckers werden vor dem ehemaligen Firmensitz in Ehingen an einen Pranger mit der Aufschrift “For You, vor Ort” gestellt. Beitragsnavigation Immer wieder aktuell: Die TITANIC-Chronik des 21. Jahrhunderts Fast richtige Schlagzeilen (18 000)