“Ich kann das gerade nicht” “Ich denk beim Skypen immer an jemand anderen” “Merkel hat gesagt, wir dürfen uns nicht mehr sehen” “Die Infektionszahlen sprechen gegen uns” “Wir müssen das jetzt alles erstmal sacken lassen” “Du hast dich total verändert, du gehst ja kaum noch raus” “Ich möchte dich nicht verletzen” “Ich habe jemanden bei meinem Lesungsstream in der Kommentarspalte kennengelernt” “Es belastet mich gerade alles zu sehr” “Es liegt an meiner Quarantäne, nicht an dir” “Hab Ausgangssperre!” “Ich möchte einfach, dass du glücklich bist in dem Café mit den vielen Leuten” “Ich muss mich jetzt erstmal auf mich selbst konzentrieren” “Ich muss jetzt erstmal eine Weile alleine sein” “Sorry, ich hab noch drei 5000er-Puzzle” “Deine Hände sind mir zu spröde” “Lass uns einen Pakt machen: Wenn wir nach Corona immer noch Singles sind, dann können wir es noch mal versuchen” “Du bist noch gesund, lass mich zurück!” “Ich habe überlegt, auf welche sozialen Kontakte ich am ehesten verzichten kann und da bist als erstes du mir eingefallen” “Als du ohne Mehl vor meiner Tür aufgetaucht bist, kam alles wieder hoch” “Mein Immunsystem ist nicht stark genug für eine Beziehung” “Du wäschst dir nie die Hände” “Du verbrauchst zu viel Klopapier” “Du bist wie dein Vater geworden: Verschwörungstheoretiker” “Ich kann nicht für uns beide preppen” “Aber egal was zwischen uns ist, du bleibst systemrelevant” “Du hörst Drosten mehr zu als mir” “Jetzt steht der Podcast erstmal an erster Stelle” “Wir müssen alle zusammenhalten, aber nicht wir beide” “Halt die Ohren steif!” Beitragsnavigation Aus Eugen Egners Püppchenstudio Gärtners kritisches Sonntagsfrühstück: Richtig falsch