Jetzt.de muß dringend aus dem Netz geschafft werden …und was wir diese Woche sonst noch so verstanden haben. Aus der TITANIC-Redaktion Freitag Das Adolf-Grimme-Institut kann man auch nicht mehr ernstnehmen, seit es Jetzt.de mit dem “Grimme Online Award” ausgezeichnet hat. Donnerstag Wenn die Pressefreiheit auch Jetzt.de ermöglicht, war sie wahrscheinlich doch keine gute Idee. Wer Jetzt.de auf Facebook liket, hat die Kontrolle über sein Leben verloren. Mittwoch §1 des Grundgesetzes sollte für Jetzt-Leser nicht gelten. Dürfte man sich aussuchen, wie man gefoltert wird, nämlich entweder durch das laute Vorlesen eines Jetzt.de-Artikels, dann entscheidet man sich für “oder”. Dienstag Wenn man sich vornimmt, eine Woche lang täglich Jetzt.de aufzurufen, bricht man noch im Moment des Beschlusses in Tränen aus. Wer für Jetzt.de schreibt, hat den Journalismus nie geliebt. Montag Skrotalekzeme sind doch nicht das Schlimmste auf der Welt. Wenn man sich dann aber erst mal an die Artikel auf Jetzt.de gewöhnt hat, fühlt man sich plötzlich von den Texten in der “Bild”-Zeitung intellektuell überfordert. Beitragsnavigation Bei der Mißgeburt getrennt, Bruder! Würstchen eingelocht