In Zürich wird zur Zeit darüber nachgedacht, die Polizei für den Einsatz im Gay-Milieu um eine gesonderte schwule Truppe zu erweitern. Daran erkennen Sie homosexuelle Polizisten:

  • Sie sind im Einsatz absichtlich unvorsichtig, damit sie von hinten angegriffen werden
  • Bei der Fahrt zum Einsatzort bestehen sie auf Pinklicht und Detlevhorn
  • Sie nehmen besonders gerne Fälle von Ladendiebstahl in der Innenstadt auf (Shopping)
  • Sie zünden sich nach jeder Verhaftung eine Zigarette an
  • Bei Fußballspielen sind sie nicht einsatzfähig, weil sie am Spielfeldrand stehen und verträumt dem Treiben zuschauen
  • Wenn ihr heterosexueller Kollege im Einsatz bei Rot über die Ampel fährt, schlagen sie die Hände vors Gesicht und rufen „Ogottogottogott!“
  • Bei der Aufnahme von Auffahrunfällen grinsen sie verlegen vor sich hin
  • Beim Verhören männlicher Verdächtiger lautet die erste Frage: „Und was machen wir zwei Hübschen jetzt?“
  • Bei Einsätzen wegen häuslicher Streitigkeiten schlagen sie oftmals über die Stränge (Einrichtungstips)
  • Auch für sie gilt die Grundregel „Kein Alkohol im Dienst“, gewisse Ausnahmen werden aber toleriert (Piccolo, Prosecco)