Nach neun Männern könnte zum ersten Mal in der Geschichte der UN eine Frau das Generalsekretariat übernehmen. TITANIC stellt die wichtigsten Kandidatinnen vor: Barbara Schöneberger »Geht nicht, gibt’s nicht«, lautet ihre Parole. Ob ESC oder Baumarkteröffnung – Barbara Schöneberger ist sich für nichts zu schade. Fürs höchste UN-Amt lässt sie sich dennoch nur aufstellen, weil sie keine Chance hat. Weltweit kann nicht einmal Barbara Schöneberger alle Baumärkte eröffnen. Alessandra Mussolini Die Enkelin des berühmten Faschisten und Diktators Benito Mussolini hat nicht nur einen wohlklingenden Namen, sie ist auch selbst Faschistin. Als Generalsekretärin der UN könnte sie helfen, Krieg und Verheerung zu fördern und die Welt insgesamt zu einem (noch) schlechteren Ort zu machen. Taylor Swift Die politische Erfahrung Swifts beschränkt sich bislang auf wohlmeinende Songtexte, doch hätte ihre Wahl gleich zwei Vorteile: 1.) Ihr gigantischer CO2-Fußabdruck würde sich durchs Amt der herumjettenden Generalsekretärin stark reduzieren. 2.) Kleinere humanitäre Katastrophen könnte sie kurzerhand aus eigener Tasche beheben. J. K. Rowling Als Fantasyautorin, die ihren Ruhm im Wesentlichen nutzt, um trans* Personen das Leben schwer zu machen, ist der Posten einer UN-Generalsekretärin keiner, den Frau Rowling sich trotz absoluter Unfähigkeit nicht zutrauen würde. Ihre Amtszeit würde sie nutzen, um trans* Personen in aller Welt das Leben schwer zu machen und die Rechte von Milliardären (m/w) zu stärken. María Corina Machado Die venezolanische Friedensnobelpreisträgerin wäre nicht nur ein großartiges Aushängeschild für die UN, sie würde auch nach zwei Wochen Donald Trumps Wunschkandidaten Gianni Infantino ins Amt hieven und auf ein Dankschreiben warten. Greta Thunberg Ob Klimakatastrophe, Frauenrechte oder Hunger – eine von menschenfeindlichen Diktaturen getragene Resolution gegen Israel kann jeden Missstand beseitigen, weiß Greta Thunberg. Das macht sie zur perfekten Kandidatin für das UN-Generalsekretariat. Niemand wird einen Unterschied bemerken! Beitragsnavigation Der Sonntagscartoon von Holger Weyrauch