Als Nachfolger zu seinem Bestseller „Deutschland schafft sich ab“ will Thilo Sarrazin im Sommer ein Buch zur Euro-Krise veröffentlichen. „Wir werden auf natürlichem Wege immer dümmer und immer ärmer“, was unter anderem an den zugewanderten Euros aus Slowenien, der Slowakei und Griechenland liege. Als Ex-Bundesbanker sei die Währung sein Fachgebiet, so Sarrazin: „Ich habe unglaublich viele Euros daheim im Sparstrumpf – und was tun die für mich? Nichts! Ich arbeite für mein Geld – aber arbeitet mein Geld für mich? Die sollen mal was tun, verdammt. Sonst können die sich aber warm anziehen“, legt der messerscharfe Analytiker den Finger in die Wunde (seinen Kopf). Beitragsnavigation Fünf gute Gründe für die Finanztransaktionssteuer Musik, die den Geschlechtsakt erschwert