Neuen Handyfilmchen aus dem Internet zufolge wird der Iran derzeit von schweren Erdbeben heimgesucht. Das ganze Land wackelt und rauscht, einzelne Ortschaften leiden unter stark erhöhten Ladezeiten. Das Auswärtige Amt gab heute eine Reisewarnung heraus: Demnach sollen Touristen in den betroffenen Gebieten Ansammlungen stark verpixelter Personen meiden. Diese Menschen sind aufgrund ihrer schlechten Auflösung sehr aufgebracht und stoßen deswegen schlecht verständliche, stark übersteuerte Wutschreie aus, die sich kaum übersetzen lassen, selbst von westlichen Nachrichtenagenturen, obwohl die sich echt viel Mühe geben! Darüber hinaus sind viele Sehenswürdigkeiten durch Komprimierungsartefakte stark beschädigt und nicht länger trittsicher. Gewarnt wird nicht zuletzt auch vor riesigen, tonnenschweren Superdaumen, die aus heiterem Himmel herabfallen und ganze Straßenzüge unter sich begraben können. Das Technische Hilfswerk kündigte an, durch eine Notlieferung von 10 Millionen Markenhandys zur Verbesserung der optischen Situation beitragen zu wollen. Beitragsnavigation Münte streitet mit Jusos Die neuen Grippen sind da!