Wegen einer steigenden Zahl an physischen und verbalen Übergriffe durch Patienten brauchen viele Mediziner nach einem Behandlungstermin selbst Hilfe. Das können Ärztinnen und Ärzte präventiv tun:

  • Die Leistung von therapeutischen Reizstromgeräten vorsorglich auf Taserstärke erhöhen
  • Vor der Rezeption mehrere Falltüren in die Tiefgarage einbauen
  • In einschlägigen Clubs kantige Türsteher anwerben und zu übellaunigen Arzthelfern umschulen
  • Das Personal nur noch in Karateanzügen mit schwarzem Gürtel arbeiten lassen
  • Wutpatienten schnell und unbürokratisch Facharzttermine in der Pathologie vermitteln
  • Problemkunden nur noch Tabletten und Zäpfchen in schmerzhafter Übergröße verschreiben
  • Dem Patienten anbieten, exklusiv an Gunther von Hagens “Körperwelten”-Ausstellung teilzunehmen (“Bitte hier, hier und hier unterschreiben”)
  • Einen Hybrid aus Porsche und Leichenwagen fahren

PH