Warum hat das BVerfG das Gesetz gekippt?Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken! In Zukunft dürfen nämlich die Daten von Ärzten, Journalisten, Psychologen, Priestern und Anwälten nicht mehr gespeichert werden. Das bedeutet: Wer schwere Straftaten (Mord und Totschlag, Raub, Erpressung, Entführung, Kinderpornographie) begehen will, sollte einen dieser Berufe ausüben. Wer muß die Kosten der Speicherung übernehmen?Die übernimmt wie immer der kleine Mann (Wolfgang Schäuble). Was geschieht nun mit den gespeicherten Daten?Sich einen Vorrat von Daten anzulegen, ist laut dem Bundesverfassungsgericht erst einmal verboten. Um der Abmahnfalle zu entgehen, empfehlen wir, Vorratsdaten zu löschen (Geburtstagskalender, Anruflisten im Handy). Gibt es eine Alternative zur Vorratsdatenspeicherung?Wer weiterhin nicht auf Vorratsdatenspeicherung verzichten möchte, legt sich einfach einen Account bei Facebook, Google oder Myspace an. Hier wird sämtliche private Kommunikation für die nächsten 200 Jahre sicher gespeichert. Beitragsnavigation Was Karadzic sonst noch sagte Gestern Hegemann, heute Grass