Die Sozialministerien der Länder fordern angesichts massiver Einschränkungen durch die Pandemie einen “Nationalen Einsamkeitsgipfel”. Doch auch beim Alleinsein gilt: Die Dosis macht das Gift. Ob das eigene, über Monate gepflegte Stubenhockertum noch immer als harmlose Schrulle (+) durchgeht oder Ihre Seltsamkeit bereits pathologische Züge (-) angenommen hat, verrät Ihnen unsere Checkliste: – Es dauert 11 Jahre bis sich bei Parship ein Single in Sie verliebt.– SIE verspüren den Drang, bei Enkeltrickbetrügern anzurufen.+ Sie “crossdressen” neuerdings während der Zoom-Schalte.– Ihr langjähriger imaginärer Freund hegt den Verdacht, dass Sie gar nicht existieren.– Beim Gang durch Ihre leere Heimatstadt haben Sie das Gefühl, sich als letzter Mensch in einer dystopischen Zombie-Apokalypse zu befinden.+ Keine Angst: Sollten Sie in Bielefeld wohnen, ist das normal.+ Die Zeugen Jehovas ziehen Ihre Haustür sofort wieder zu, nachdem Sie aufgemacht haben– und ergreifen die Flucht.++ Vertretungsweise angenommene Pakete mit teurem Technik-Zeugs werden nicht abgeholt, weil man sich davor gruselt, bei einem Weirdo wie Ihnen klingeln zu müssen. Yay!– Sie wurden schon so lange nicht mehr außerhalb Ihrer Wohnung gesehen, dass Ihre Nachbarn anfangen, im Hausflur Duftbäumchen aufzuhängen.– Sie teilen sich ein Apartment mit Ihrer mumifizierten Mutter.+ Sollten Sie Norman Bates heißen, ist das völlig normal. Duschvorhang gefällig? Beitragsnavigation Großer TITANIC-Nikolaus-Service: Soll man trotz Pandemie heute den Nikolaus hereinlassen? Adventszeit ist TITANIC-Abo-Zeit!