IM THEATER von Gunnar Homann Im ersten Akt warn sie schon nacktim zweiten spritzte EiterIm dritten hat wer wen zerhacktdazwischen stürmten Reiter. Dann hat ein Mann ein Kind gepacktund es mit Blut bekübeltim vierten Akt wird er bekacktund an die Wand gedübelt. Zwei Stunden tobt Strukturgewaltdann ruft ein blonder Hüne: “macht bitte kurz mal alle Halt – da ist wer auf der Bühne.” Beitragsnavigation Aus Enttäuschung: Sozialdemokraten setzen Wahlkampf aus In einem (angrenzenden) Paralleluniversum aufgeschnappt