Endlich nicht mehr sexistisch:

Harvey Weinstein ist geschaßt – die Filmindustrie reagiert: mit komplett weiblich besetzten Remakes wie “Ghostbusters” und “Oceans 8”, in welchem Gentleman-Gangsterinnen ganz frauentypisch Schmuck klauen. Es werden nicht letzten Remake-ups den Kinos bleiben.

Lady of the Rings
Mit einer neunteiligen Neuinter­­pre­tation seiner Megablockbusterreihe überrascht Peter Jackson. Der erste  Teil “Die Clique” folgt den Abenteuern von Froda Beutline (Taylor Swift),  die einen geheimnisvollen Ring findet, der sie sichtbar macht. Jetzt muß sie  zu dem feurigen Typen reisen, dem  sie sich gemäß alter Textrollen an  den Hals werfen soll. Doch die dunkle Herrscherin Frauron ist zurückgekehrt und will Froda den Ring streitig machen. Gemeinsam mit der Hexe Gandalfa (Helen Mirren oder Judy Dench, man erkennt es hinter dem Rauschebart nicht so genau) und ihrer Clique, bestehend aus den Hobbitches Sam, Pippa und Marry (Selena Gomez, Pippa Middleton und Meryl Streep), der Elbin Galadriel, der Schlumpfine, dem Schneewittchen (alle Cate Blanchett) und der Zwergin Gimli (Gwendoline Christie), macht sie sich auf einen Weg voller Abenteuer und Pipipäuschen. Fantasy, die den Namen verdient!


Zärtliche Chaotinnen
Daß ein Remake ein Remake bekommt, ist schon was ­Besonderes. Und so wird “Zärtliche Chaoten” mit Thomas Gottschalk und Mike Krüger, eine billige Kopie der Franzosenkomödie “Drei Männer und ein Baby”, jetzt noch mal neu verfilmt. Der irrwitzige Plot: Drei Frauen feiern (…)

 


 

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