Warum ich nicht mehr neben Ballack spiele Wir: die wir vor fünfzehn Jahren (ich: blutjunge fünfunddreißig) bei so „alten Herren“ waren, ich im Tor, und dann… was weiß ich… jedenfalls: ich steh im Tor und will den Ball nach vorne schmeißen, ein Bein hinten, Wurfarm vor und weiß der Teufel… plötzlich reißen im Gehirn wohl paar Synapsen, jedenfalls: ich fall da praktisch einfach um! Und gar nicht taktisch, sondern schmerzvoll. Ich am Japsen, aua aua, die „Kollegen“ kommen kucken, und dann wissen sie’s und drucksen ganz verlegen: „Gsella, Kreuzband ist gerissen.“ Ja, so war das. Die Moral: Torwart, bleibe steinstarr stehn! Andernfalls zerspringt dein Kreuzband (Nationalelf: Wiedersehn)… Beitragsnavigation Weltlage aktuell Bürger zur Börsenkrise