Der Name Black Friday geht auf den gleichnamigen Geldbörsencrash von 1929 zurück Im Bezosianischen Kalender hat der Black Friday mittlerweile Weihnachten als höchsten Feiertag abgelöst Seit Einführung des Black Friday besitzt jeder Mensch in seinem Hausstand durchschnittlich 1,34 Gefriertruhen, Kaffeevollautomaten und Bluetooth-Kopfhörer mehr als er benötigt Dem Rausch des Black Friday folgt oft beim Blick auf das eigene Konto die Ernüchterung eines Blue Monday inkl. Ohrwurm („How does it feel?“) Viele Filmemacher sind durch den Black Friday inspiriert worden („Schnäppchenjäger des verlorenen Schatzes“, „Der Hobbit: Die Rabattschlacht der Fünf Heere“) Die Einzelhändler in den Innenstädten reagieren bereits seit Jahren auf den Black Friday mit einem Gegenkonzept namens „Räumungsverkauf wegen Geschäftsaufgabe“ Seit einiger Zeit versuchen nichtkapitalistische (= kommunistische) Trittbrettfahrer, sich die Popularität des Black Friday für ihre fragwürdigen Zwecke zu eigen zu machen (Fridays for Future, Black Lives Matter) Der Black Friday endet traditionsgemäß um ca. 12:30 Uhr MEZ mit dem Zusammenbruch aller Amazon-Server Beitragsnavigation Das endgültige Hörmagazin Häme – ja, bitte!