Mit dem NBA-Titel hat sich Dirk Nowitzkis Lebenstraum erfüllt. Es gibt aber ein paar Dinge, die er jetzt noch tun kann: täglich in den Pub gehen, eine Wampe und neue Spitznamen entwickeln („Dick Nowitzki“, „Dirk Schlechterwitzki“) sich einen richtigen Bart wachsen lassen Lehre nachholen (z. B. als Verkäufer bei Dunkin‘ Donuts) sich nach einem Dreier sofort umdrehen und einschlafen endlich mal außerhalb der Kabine weinen (z. B. darüber, daß Leni Riefenstahl ihn niemals fotografieren wird) Beitragsnavigation TITANIC-Jahresrückblick: Die Leiche des Jahres TITANIC-Jahresrückblick: Alzheimer des Jahres