Der neue SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier hat erstmals angedeutet, daß seit dem Wochenende eine Mobbing-Kampagne gegen ihn läuft: „Erst die Sache mit dem Zucker im Tank meines Dienstwagens, dann der tote Hund im Garten, und jetzt ist auch noch meine Frau verschwunden!“ Aus Gründen des innerparteilichen Zusammenhalts wolle er zwar keine Namen nennen, sagte der Außenminister, aber er wisse genau, wer der Strippenzieher sei: „Die aufgefundenen Barthaare neben der Hundeleiche sprechen eine überdeutliche Sprache!“