Sicherheitsexperten warnen vor einer Google-Cloud-Lösung bei der IT der Bundeswehr. Doch die böte auch interessante neue Möglichkeiten:

  • Bei der Planung von Raketenangriffen würden gesponserte Ziele ganz oben auf der Liste stehen
  • Die Google-KI Gemini würde mit hilfreichen Infos bei der Kriegsführung zur Hand gehen: »Russland ist eine Stadt in Timbuktu«, »Maschinengewehre sind eine Mehlspeise aus Pommern«, »Call of Duty wird bald 20 Jahre alt«
  • Statt Daten und Informationen erst mühselig via Leaks, Hacker und Informanten weiterzugeben, reicht ein einfacher Download (54 kB die Minute im Free-Abo)
  • Panzer und Drohnen brauchen nur wenige Minuten, bis sie wieder laufen, wenn der Arbeitsspeicher mal voll ist
  • Der Frontverlauf auf Google Maps ist mit hilfreichen Rezensionen versehen: »Dieser Schützengraben ist sehr feucht, 2 Sterne«, »Die Zivilisten in diesem Dorf waren sehr kooperativ«
  • Dank »I’m feeling lucky«-Button wird eine Nicht-NATO-Nation zufällig für den atomaren Erstschlag ausgewählt
  • Die zahlreichen Hitlerbilder und AfD-Memes der Truppe müssen nicht mehr umständlich auf den privaten Geräten gespeichert werden