Daß Sie gestern beim Bundesligaschlager Bayern München gegen Werder Bremen den Werderaner Neuzugang Mikael Silvestre inmitten ihres gewohnt beliebigen Kommentatorengeplappers plötzlich als Erik Silvester – seines Zeichens verstorbener Schlagerbarde und Produzent – bezeichneten, steigert die Vorfreude auf die die Partie St. Pauli gegen Hamburg nächste Woche um einiges; spielen dann ja Größen wie Ze Roberto Blanco und van Nistelroy Black mit. Verspricht, daß wir uns wiedersehn: Titanic Beitragsnavigation Glanz und Elend des Kurtchen Sahne. Ein Wochenend-Fortsetzungsroman (2) So wird die neue Rechtspartei