Seit dem 01.11. können die Deutschen unbürokratisch ihren Namen und Geschlechtseintrag beim Bürgeramt ändern – und sollten besser schnell sein, schließlich will Merz das entsprechende Gesetz schneller kippen, als er »Rambo-Zambo« sagen kann. Warum eigentlich?  
TITANIC zieht Bilanz:  

Die Luft ist stickig im schmalen Gang der Schwedenscheuer, Jürgen kneift die Beine zusammen. Vor der Toilette anzustehen, ist für ihn ein neues Gefühl – eine der vielen Neuerungen, an die er sich seit dem 01.11. gewöhnen muss.  Wo im Vorfeld des Gesetzes viel über die mögliche Gefährdung von Frauen diskutiert wurde, haben alle die eigentliche Bedrohung übersehen. Seit November rüttelt es an den Festen des Patriarchats. Von Burschenschaften bis Incel-Communitys, Salamipartys bis Lions Clubs durchfließen Frauen Schutzräume und verdrängen Männer systematisch an den Rand der Gesellschaft.

Wie etwa Jürgen, der neuerdings eine Viertelstunde warten muss, weil all die Frauen einen Weg gefunden haben, ihrer Toilettenschlange zu entgehen. Doch damit nicht genug. Letzte Woche wurde er auf der Straße zurückgerempelt. Am Tag danach sah er sich gezwungen, zum teuren pinken Rasierschaum zu greifen, da die neuen Männerhorden den blauen restlos weggekauft hatten.
Auch die Wirtschaft ächzt unter der neuen Regelung. So berichtet Business Insider von einem geheimen Frauennetzwerk in den Führungsetagen unterschiedlicher Dax-Konzerne, dessen Mitglieder sich in Christian und Thomas umbenennen, um einfacher an begehrte Vorstandsposten zu kommen. Überhaupt würde »die Änderung« inzwischen als „unbürokratische Gehaltserhöhung“ gehandelt und sei gerade in der Start-up-Szene beliebt. Im Servicebereich verzeichnet der Verband Deutscher Friseurunternehmen seit Dezember ein eklatantes Geschäftesterben, da viele Haare zu deutlich billigeren Männertarifen geschnitten werden müssen. Wie lange deutsche Unternehmen diese Umsatzeinbrüche noch aushalten können, ist ungewiss.  

Sogar die katholische Kirche sieht sich in Bedrängnis. Die »dreckigen Scheiß-Emanzen« (Papst Franziskus) beginnen, den Vatikan zu unterwandern. Die Brandmauer Diskriminierung, die das Heiligste der Christenheit über 2000 Jahre schützte, ist gefallen. Plötzlich kann jede Hinze und Kunze Priester werden oder, noch schlimmer, Papst. Und dann, so ist sich Franziskus sicher, droht uns allen der Untergang.