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+++ Nach einem Anschlag auf das französische Satiremagazin Charlie Hebdo reagiert die TITANIC-Redaktion mit Solidarität („Au weia!“) und Standfestigkeit („Wir machen weiter Witze – gleich nach der Mittagspause!“) +++ UPDATE: Erste Versehrte sind zu beklagen, Kopfschmerzen nach lästigen Anrufen („Hallo, Gamperl vom Tittlinger Wochenblatt, hätten Sie ein Statement für uns?“) und dem Lesen von Facebook-Kommentaren („Ihr Feiglinge Warum habt ihr euch Nicht erschiessen lassen?? Seit wohl zu feig dazu was?“) +++ UPDATE: Langsam verfestigt sich redaktionsintern die Meinung, daß Mord „eher nicht so gut“ wäre, Anschläge auf Satiremagazine „unangenehm“. +++ TERRORHINWEIS: Für 16 Uhr ist in der TITANIC-Redaktion eine Pressekonferenz angesetzt, bei der RTL, Hessischer Rundfunk, Frankfurter Rundschau und sämtliche weitere Privat- und Systemmedien anwesend sind. Für Terroristen bietet sich hier die Möglichkeit, nicht nur eine Satireredaktion auszulöschen, sondern auch die gesamte deutsche Lügenpresse. Es gibt Schnittchen (hinterher)!