“Heike Kottmann glaubt an ihre Frisur.” “Ich bin rigoros, wenn es um Musik geht. Aktuell sind bei mir nur Jazz und japanische Filmmusik erlaubt.” “Seit diesem Shoppingalptraum habe ich endgültig genug von der Sharing-Economy.” “Statt Nachrichten gucke ich lieber lustige Pannenclips.” “Sie tastete ihn ab, ihre Hände wanderten nach unten, sie begann seinen Damm zu massieren, sagte: ‘Bitte mal husten.'” “Ich dann natürlich: Riesenheld, Erfolgsratgeber schreiben, Charity-Stiftung gründen, Segelboot kaufen und so weiter.” “Der Smoothie-Laden sieht aus wie ein begehbares iPhone.” “Gehe ich also abends mit einem Tütchen Beifuß, ein wenig Lavendel und einer Tüte Gänseblümchen zu einer Essenseinladung.” “Der Frühling beginnt offiziell mit der ersten Kugel Erdbeereis.” “Edie, schwer krank und dem Tod näher als der nächsten Frittenbude.” “Selbst die emanzipiertesten Frauen danceten plötzlich nachts arschwackelnd über die Tanzfläche.” “Nach dem Film: gesellschaftspolitischer Jetlag.” “Liebe Grüße, Eure NEON-Redaktion.” Beitragsnavigation Fast richtige Schlagzeilen (2015) Was in Minsk (wegen Übermüdung) aus Versehen tatsächlich beschlossen wurde