Im Zuge der Ermittlungen um den BND-Untersuchungsausschuß hat sich Hans Leyendecker überraschend zurückhaltend zu den harten Übergriffen der Staatsanwaltschaft auf Journalisten geäußert. Wörtlich bezeichnete Leyendecker die Übergriffe als „Quatsch“, als „überflüssig“ und „lästig“: „Das ist kein richtiger Anschlag auf die Pressefreiheit“. Milde gestimmt zeigte sich Leyendecker auch in seiner Sicht auf die Korruptionsaffäre in Sachsen („Mätzchen, einfach nur Mätzchen“), auf die erhöhten Milchpreise („beeindruckt mich nicht“), den Streik der Lokführer („pah!“), den neuen Ausbruch der Maul- und Klauenseuche („da lachen doch die Hühner“), die Waldbrände auf den Kanaren („keine richtige Katastrophe“) und Hiroshima („Budenzauber“). In weiteren Nachrichten: Die Prophetin Kassandra erwartet eine positive Gesamtbilanz für 2007, im Grunde sei „alles in Butter“, so eine Pressemitteilung: „Ich freue mich auf eine entspannte und unaufgeregte zweite Jahreshälfte.“ Beitragsnavigation Schockvideos gegen Raser Günstige Lebensmittel (1)