Alles, was selbst für das gemeinsame Wahlprogramm von CDU und CSU zu hirnrissig war, hat es in Horst Seehofers “Bayernplan” geschafft. Darin enthalten sind unter anderem die Forderungen nach:

  • einem wöchentlichen Weißwurst-Tag in allen bayerischen Kantinen
  • der Ausländermaut für alle Menschenschmuggler
  • dem Watschnnachweis, den Eltern als Bekenntnis zu Bayern und als Bedingung für den Anspruch auf Kindergeldes zu erbringen haben
  • einer Zusatzklausel bei der “Ehe für alle”: Schwule dürfen weiterhin heiraten, einer der Männer muß sich jedoch ein “gescheiten Dirndlbusen” (Seehofer) operieren lassen
  • alle Neugeborenen müssen den zweiten Vornamen “Bavaria” tragen, keines hat jedoch Anspruch auf einen DNA-Test auf eine eventuelle Vaterschaft Seehofers