Flanking: Der mittlerweile auch schon drei Jahre alte Trend, bei Minusgraden mit nackten Fesseln auf die Straße zu gehen. Setzt sich zusammen aus flashing („blankziehen“), ankles („Fußknöchel“) und ing („ung“). Scharf kritisiert von: etlichen Jugendportalen, der Sockenindustrie, Jennifer Lawrence‘ Oma Flaking: a) Das Verteilen von Schuppen durch kräftiges Haareschütteln. Dazu ruft man „Es schneit!“ b) Beschuß von Urlaubsfliegern mit Flakgeschützen Flaring: Dorf in der Gemeinde Taufkirchen (Vils) Flooding: Überflutung des urbanen Lebens durch Hoodies. „Leicht retro, aber wenigstens wird der Kopf geschützt!“ (Jennifer Lawrence‘ Oma) Flüchtling: Von den Essener Tafeln für out erklärt Fluffing: Das Flashen des klassischen Handwärmers (Muff), i.e. Weglassen des Muffschutzes, da Pelz nicht länger verpönt ist Flumping: Kriegsversehrte gehen wieder unten ohne und zeigen provokativ ihre Amputationsstümpfe (stumps) Beitragsnavigation Aus Eugen Egners Püppchenstudio Gärtners kritisches Sonntagsfrühstück: Einverstanden