Oktober: Die Pfleger haben mein Portemonnaie geklaut und mich verkehrt herum ins Bett gelegt. Sabine gefragt, wieso sie denn einen Bart trägt. In diesem Moment hat ein Pfleger auch noch den Fernseher rausgeschleppt. In der Toilette wird Essen ausgegeben. Seltsam hier im Osten. November: Haha, Stromausfall! Ich hatte natürlich wieder die Kerze auf dem Zwieback und war fein raus. Diesmal ganz laut Blödsinn gesungen und dabei Streichhölzer gesucht. Dezember: Zu Nikolaus gab’s Viagra. Obwohl lustigerweise Nivea auf der Tablette stand, ging sie nur schwer runter. Zu Weihnachten wünsche ich mir eine aufblasbare Lernschwester, dann geht’s ab wie früher mit dem Sascha! März: Ich will ja nicht prahlen, aber für mich war das ein Spitzenmonat! Beitragsnavigation Die kommen, die Filme Länger arbeiten: Schäuble legt nach