Horst Seehofer, designierter Innenminister und Mastermind, hat einen „Masterplan für Abschiebung“ im Sinn. Die wichtigsten Punkte: Horst Seehofer verspricht „null Toleranz gegenüber Straftätern“ zu zeigen, sofern es sich bei diesen nicht um vermögende Vereinspräsidenten oder generell Reiche handelt. „Besonders bei Straftätern und Gefährdern unter den Asylbewerbern müssen wir härter durchgreifen“, erklärt Seehofer. Auch in Bayern lebende Preußen werde er bei etwaigen Gesetzesbrüchen (Hochdeutsch sprechen, Falschzuzeln) rigoros ausweisen. Seehofer fordert eine „optimale technische Ausstattung der Polizei“. Diese sei notwendig, um die weiterhin stark nachlassenden geistigen Fähigkeiten der Polizisten zu kompensieren. Der CSU-Chef sieht eine „wirksame Videoüberwachung an allen Brennpunkten im Land“ vor, etwa in Studenten-WGs, im Kanzleramt und im Kopf von Horst Seehofer. Ferner plant Seehofer, mit Vertretern von Religionen, Vereinen und Tafeln ein „Wertebündnis“ ins Leben zu rufen, um deutsche Tugenden wie Ausgrenzung und Unterdrückung zu fördern. Beitragsnavigation Liste trauriger Alpengipfel „Wahrscheinlich auch noch schwul!“ – Gastbeitrag von Lothar Matthäus zum Mertesacker-Interview