Nach einer Razzia in den Büros der GEZ in Köln dementierte ein Sprecher der Behörde umgehend, daß die Gebühren der Rundfunkteilnehmer für Bordellbesuche, Luxusessen und Tickets für große Sportereignisse ausgegeben würden. „17,03 Euro reichen ja nicht mal für eine ordentliche Flasche Champagner oder eine halbe Tankfüllung! Nein, davon können gerade mal die verschnarchten Programme der öffentlich-rechtlichen Sender finanziert werden.“