Das könnte Grönland bei der Verteidigung gegen die USA zugutekommen: Die Lage: Die meisten Amerikaner wissen kaum, dass links da ist, wo Faschismus rechts ist. Die Chance, dass sie Grönland mit Island verwechseln (siehe auch Erik der Rote), ist groß. Das Terrain: Eis, so weit das gierige Ami-Auge reicht. Diese »White Power« könnte schon bald einem Grönländer auf den US-Thron helfen – der die Übernahme dann wieder rückgängig macht. Die Kälte: Brrr, brrr, brrr – das sind nicht etwa ratternde Maschinengewehre, sondern zitternde GIs. Deren Kältezulage wird den amerikanischen Staatshaushalt ausbluten lassen, und Trigger-Finger lassen sich auf Grönland auch nur mühsam krümmen. Die Tiere: Millionen sogenannter »Seals« leben friedlich auf Grönland. Noch! Sollten sie zu den Bällen greifen und vor ihrer Keulung lustig damit jonglieren, wird sich noch der kälteste Armyman fragen: »Am I the bad guy here?« Die Menschen: Gegen schlecht ausgerüstete Hinterwäldler haben die USA noch jeden Krieg verloren. Und auch dieses Mal dürfte ihnen schnell der Arsch auf Grönland-Eis gehen, wenn die ersten Schneebälle und Herrnhuter Sterne aus versteckten Iglu-Stellungen auf sie einprasseln. Beitragsnavigation Jeden Freitag neu: Der endgültige Re-Read-Podcast Eugen Egners »Gift gibt Kraft«