Als “emotionales Wrack” und “komplett irre” beschreibt die Enid-Blyton-Darstellerin Helena Bonham Carter die Hauptfigur des BBC-Films, der das Leben der bekannten Kinderbuchautorin nachzeichnet: “Arrogant, unsicher, anmaßend” wird Blyton von ihrer eigenen Tochter genannt. Hinweise auf psychische Instabilität finden sich aber bereits in den Titeln weniger bekannter Blyton-Werke: “Hanni und Nanni und die geköpften Hühner” “Die verwegenen Vier gegen die Borderline-Dämonen” “Das Irrenhaus der Abenteuer” “Lissy: Bipolar und nymphoman” “Fünf Freunde behalten ein schreckliches Geheimnis für sich, es war ein Unfall, verdammt, wir stecken da alle mit drin!!” Beitragsnavigation SPD gerettet Volkskrankheit Depression: Jeder kann sie kriegen