Der Bund greift den Ländern bei den wirtschaftlichen Folgen des Kohleausstiegs unter die Arme. Nun sind erste Projekte in den ostdeutschen Revieren gestartet:

  • Bau von Flüchtlingsunterkünften in alten Stollen, bewacht von Männern in (von Kohlestaub) schwarzen Uniformen
  • Nutzung der bestehenden Infrastruktur für Bitcoin-Minen
  • Verklappung aller Finanz-Yuppies und „Komm in die Gruppe“-Bros, die dann endlich von mehr Kohle umgeben sind, als sie scheffeln können
  • Verlegung des Amtes für Verfassungsschutz nach Ostsachsen, um Angestellte, zu Überwachende und Maulwürfe wohnortnah beschäftigen zu können
  • Renaturierung der Tagebaue durch völkische Siedler
  • Einstellung tausender Spitzel, um Tradition und Heimatgefühl zu fördern