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  • Beste Hauptdarstellerin: die mit der längsten Nacktszene und dem lautesten Nervenzusammenbruch 
  • Bester Nebendarsteller: der, der als Bösewicht dem Hauptdarsteller die Schau gestohlen hat 
  • Bester Kurzfilm: der, wo ein kleiner Junge durch eine verregnete Großstadt rennt (begleitet von Akkordeon und Leierkasten) 
  • Bester Tonschnitt: der neunmal nominierte Film, der in den anderen Kategorien leer ausgegangen ist 
  • Bestes Drehbuch: das mit den meisten (im Kontext gerechtfertigten) „Fucks“ 
  • Bester Animationsfilm: der mit den sprechenden Tieren, die immer eine Augenbraue hochziehen