Auf den vor einem Jahr gestohlenen Bauplänen finden sich für die Sicherheit des Geheimdienstes nicht unbedeutende Informationen, wie jetzt herauskam: Ringsum gibt es Maulwürfe. Die Verkabelung ist russisch, die Kantine in chinesischer Hand, das Kommunikationssystem amerikanisch (Facebook, Twitter). Deutsche Wertarbeit gibt es nur noch bei den Wachhunden (Dackel). Da die Leichen im feuchten Keller nicht gelagert werden können, liegen sie auf dem Invalidenfriedhof (3 Minuten Fußweg). Die Überwachungskameras auf dem gesamten Gelände sind Dummies, auf den Monitoren werden für die Agenten alte „Wetten dass..?“-Sendungen übertragen. Der Schlüssel liegt nicht unter der Fußmatte, sondern ist an der benachbarten Tankstelle hinterlegt (Codewort: Toilettenbenutzung). Beitragsnavigation Literatur aktuell Schulden loswerden – aber wie?