Das Unternehmen Ferrero nutzt die Wahlen für eine Marketingaktion und twittert, daß der Vorsprung von Obama im Bundesstaat Hanutah nicht mehr aufzuholen ist. +++ Osnabrück meldet rekordverdächtige Zahlen: Während sich gerade einmal 8 % der Einwohner wünschen, daß Ronald Reagan Präsident bleibt, halten mehr als 90 % zu Barack Obama. Ebenfalls sehr beeindruckend: Beinahe 50 % aller Osnabrücker wissen, daß sie bei der US-Wahl gar nicht abstimmen dürfen, oder wollen aus anderen Gründen („Flug zum nächstgelegenen Wahllokal zu teuer“) zu Hause bleiben. +++ Eilmeldung auf „Spiegel online“: „Obama siegt in Hanutah!“ +++ Obamau-mau oder doch lieber Rommé? Die Frage nach einer adäquaten Freizeitbeschäftigung bewegt auch heute wieder zahlreiche Altenheimbewohner in Connecticut und Delaware. +++ Nach dem heftigen Shitstorm am Nachmittag („Shandy“) ist „Spiegel online“ nun auf der Hut. Die Meldung, daß Obama in Colorado weit vorne liegt, wird sofort als Marketinggag von Haribo durchschaut. Beitragsnavigation Neue Regierungsbeschlüsse gefaßt Der Liveticker zur US-Wahl (Forts.)