1. DER EROTISCH-DISTANZIERTE UMGANG

Generell mit AfD-Politiker*innen zusammenarbeiten? Nein. Eine Ausnahme bei denen machen, die fuckable sind? Vielleicht, die Brandmauer bröckelt, aber steht.

2. DER WERTSCHÄTZEND-UNPROFESSIONELLE UMGANG

Wenn die AfD das Gefühl hat, dass sie in die Nazi-Ecke gestellt wird, ist das toxisch fürs Arbeitsklima. Der Fokus liegt auf einem freundlichen Miteinander – deshalb sind die von der AfD keine Faschisten, sondern “liebevolle Chaoten”.

3. DER AGGRESSIV-IRONISCHE UMGANG

Die Wissenschaft weiß bisher nichts darüber, wem es nützt, wenn Parteien zwar die populistischen Positionen der AfD kopieren, also zum Beispiel sagen: “Wir müssen im großen Stil abschieben”, aber dann ein pointiertes “Spaß” hinterherschieben.

4. DER FAMILIÄR-RESPEKTLOSE UMGANG

Offensichtlich hat es bisher nichts gebracht, auf Unwahrheiten mit langweiligen Fakten zu reagieren. Was es stattdessen braucht, sind unterschwelligeBeleidigungen: “Ach, sind schon wieder die Ausländer schuld, dass Brücken einstürzen? Erzählt mal was Neues!”

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