Laut des Jahresberichtes der EU-Kommission für Sicherheit im Straßenverkehr ist die Zahl der Verkehrstoten in Europa erstmals seit 2001 wieder gestiegen. Experten vermuten einen direkten Zusammenhang zum VW-Abgasskandal: “Noch sind die Langzeitfolgen des Passivfahrens zwar nicht hinreichend erforscht, erste Studien zeigen aber ein deutlich höheres Feinstaublungenrisiko für Verkehrsteilnehmer in Wolfsburg als in anderen europäischen Metropo…– äh: Gegenden.” Kritik üben die Verkehrsforscher an der neuen Marketingstrategie des Unternehmens: “Die bis vor kurzem noch in den Autohäusern hängenden Warnhinweise und Schockfotos (‘Der Golf. Das Auto.’) waren zumindest ein guter Anfang, um Fahranfänger für die Gefahren des VW-Fahrens zu sensibilisieren.” Angesichts der gestiegenen Zahl von Todesopfern im Straßenverkehr bietet der Automobilkonzern zur Wiedergutmachung nun unbürokratische Hilfe an. VW-Chef Matthias Müller: “Unsere Softwarespezialisten werden die hohen Werte auf den Statistikrechnern der EU-Behörde schon wieder in den Griff kriegen, zwinkerzwonker.”