Am vergangenen Samstag feierte König Charles seine ersten 100 Tage im Amt. Der royale Racker hat in dieser symbolischen Periode bereits einiges erreichen können: massive Verjüngung der britischen Königsfamilie Richtigstellung des fälschlicherweise positiven Images der Monarchie der Nation Hoffnung gegeben (auf einen baldigen Tod des Königs) Entlastung des Gesundheitssystems dank Abkehr von wissenschaftsbasierter Medizin Öffnung der Paläste auch nur Menschen mit Hundeallergie Ankurbelung der britischen Landwirtschaft, u.a. durch Verkauf von mehr Eiern zum Wurf auf ihn Vergraulen peinlicher Royalisten, die Charles bislang für einen netten Mann hielten Reduzierung seiner Unterhaltsausgaben durch Kündigung von 100 seiner Angestellten noch während der Krönungszeremonie Beitragsnavigation „In Wirklichkeit hatte ich noch nie Haare!“ Promistimmen zur Haftentlassung von Boris Becker