Um den guten Ruf des Wirtschaftsstandortes Ostdeutschland nicht zu gefährden und die neuen Bundesländer für Ausländer insgesamt ein wenig sicherer zu machen, haben Verantwortliche aus Politik und Wirtschaft ein Drei-Punkte-Papier zur Standortsicherung verabschiedet: Verbot der Sperrstunde für ausländische Lokale und Kneipen Ausländer hätten so bei Überfällen von Neonazis optimale Fluchtmöglichkeiten: Pizzerien wären durchgehend geöffnet. Zusätzlich: ein gesetzliches Lokalverbot für Lynchmob. Jeder Ausländer erhält ein Paar schnelle Rollschuhe Damit kann man Verfolger viel besser abhängen. Fitte Fremdländer können auch noch einen Sportkurs belegen, z.B. Weitsprung, Trampolin, Stabhochsprung. Ausländer müssen die Chance bekommen, sich an die regionalen Gepflogenheiten und kulturellen Sitten anzupassen Das würde ihre Akzeptanz in der einheimischen Bevölkerung erhöhen: Farbige können sich z.B. eine Glatze schneiden lassen, Asiaten Komasaufen lernen oder Crash-Rennen zu fahren. Auch ungenügende Sprachkenntnisse behindern ein friedliches Miteinander: Eine einfache operative Erweiterung der Kinnlade oder das Sprechen mit vollem Mund bewirken hier schon Wunder. Beitragsnavigation Gärtner am Donnerstag Swami Durchananda: „Send your organs to TITANIC redaction“