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Nach Hubschrauberabsturz: TITANIC zu Besuch bei der Bundeswehr in Mali

admin

Nach dem Absturz eines Bundeswehrhubschraubers in Mali sind noch viele Fragen offen: Was genau führte zum Absturz? Warum kommt die Bundeswehr nicht aus den Schlagzeilen? Und wer hatte eigentlich die Idee, einen Hubschrauber “Tiger” zu nennen, anstatt ihm einen etwas mehr nach Flugtauglichkeit klingenden Namen wie “Flamingo” oder “Rotkehlchen” zu geben?

Ob die Ausstattung der Bundeswehr wirklich so miserabel ist, wie überall zu lesen, wollen wir vor Ort herausfinden. Im Norden Malis, genauer: in Gao, wo die Tiger-Kampfhubschrauber stationiert sind, treffen wir Major Tom, den für die Tiger zuständigen Dompteur Technischen Bereichsleiter. Der kräftige, bärig-bärtige Mann brüllt mit einer nicht so recht zu ihm passen wollenden Fistelstimme: “Bei uns ist alles tippitoppi, die Hubschrauber sind gut in Schuß, hehe. Ich selbst habe die Bordraketen an ein paar afrikanischen Dörfern getestet und die Rotorblätter mit Kreppband repariert.”

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