Frei wie ein Vogel durch die Welt Im Nirgends leben. Sei’s zu Fuß, sei’s mit dem Zug von Ort zu Ort. Ich kenne kein Verbot, kein Muß, und ist’s genug, dann geh’ ich fort – in mir genehmen Wegesstücken, die kleine Habe auf dem Rücken, laß ich mich, wie vom Winde, treiben mal zum Vondannenziehn, mal zum Auf-Zeit-Verbleiben – – Befreit von Plänen, Fragen, Sinn flieg’ ich als Vogel durch die Welt! Und wenn ich auch besitzlos bin und ohne Frau, Kind, Liebe, Geld, Haus, Heizung, Nahrung, Bad, WC, Bett, Kissen: so geht’s mir doch seit eh und je beschissen. Beitragsnavigation Aus Forschung und Technik Nichtraucherschutz extrem