Migranten und Touristinnen sind gleichermaßen irritiert: Warum starren die Deutschen so? TITANIC erklärt die häufigsten Gründe: Ein deutscher Gast besucht Sie das erste Mal zu Hause und starrt Sie ununterbrochen an? Wahrscheinlich blinzelt er extra wenig, um Ihnen ein Kompliment zu machen: Die Luft ist nicht zu trocken, Sie haben ausreichend gelüftet! Sie befinden sich im öffentlichen Raum und alle Augen sind auf Sie gerichtet? Ihnen wird ein Fauxpas passiert sein: Haben Sie vielleicht in der U-Bahn Kaugummi gekaut, keinen Warentrenner vor und/oder hinter Ihren Einkauf gelegt oder Geschlechtsverkehr in einem gut einsehbaren Springbrunnen gehabt und dabei zu laut gestöhnt? Sie sind mit dem Auto unterwegs und die anderen Verkehrsteilnehmer*innen gucken Sie böse an? Kein Wunder, Sie fahren ja auch viel zu langsam! (Weniger als 130 km/h auf der Landstraße, weniger als 190 km/h auf der Autobahn, weniger als 50 km/h in der Spielstraße) Sie sind auf einer Firmenfeier und der Chef hört nicht auf, Sie zu mustern? Kann es sein, dass Sie ihn beim Anstoßen nicht intensiv angeschaut haben? Dann versucht er jetzt, so viel Augenkontakt wie möglich nachzuholen, um die obligatorischen sieben Jahre schlechten Sex zu vermeiden! Alternativ haben Sie ihn beim Anstoßen zu intensiv angeschaut und er träumt gerade von sieben Jahren schlechtem Sex mit Ihnen! Sie leben einfach Ihr Leben und werden dabei andauernd von Ihrem Nachbarn taxiert? Das hat einen ganz einfachen Grund: Er nimmt Sie als Volksschädling wahr und überlegt gerade, wie er Sie am besten eliminieren könnte. Doch seien Sie unbesorgt: Richtig Gedanken machen müssen Sie sich erst, wenn Sie ihn plötzlich nicht mehr sehen! Lesen Sie jetzt die komplette aktuelle Ausgabe (Juli 2026) kostenlos!Einfach Newsletter abonnieren und PDF herunterladen. Beitragsnavigation Diese Folgen hat das Reformpaket der Bundesregierung für Sie persönlich