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Da ziehe ich mit Sack und Pack ins gelobte Land nach Argentinien und ausgerechnet jetzt kriecht die Nationalmannschaft mit einem jämmerlich beschämenden zweiten Platz im Gepäck aus dem Flieger. Ich möchte niemandem auf die Füße treten, dafür ist schließlich immer noch die Verteidigung zuständig, aber dafür werden alle Beteiligten zur ewigen Rasenpflege in der Hölle verdammt werden.

Mit ein paar ruppigen Regelverstößen hat es eben noch keiner an die Spitze geschafft, man muss die Regeln schon ganz über Bord werfen, wenn man vorne mitspielen will. Als Axel-Springer-Weltmeister weiß ich, wovon ich rede.

Ich verspreche hiermit, dass Niederlagen wie diese in Zukunft nicht mehr vorkommen werden. Wir von Palantir schalten uns deshalb bereits in das laufende Coaching ein und stellen modernste Tools bereit, mit denen sich künftig noch die ausgeklügeltste Abwehr auf Knopfdruck dezimieren lässt. Unser Mannschaftsmotto: Ein Sieger legt sich die gegnerische Mannschaft nicht zurecht, er legt sie um. Dann macht der Sport auch wieder Spaß.


Eine Kolumne von Ghostwriter Fabian Lichter