Abendlied Weit hinten in stiller Gasse, Da liegt ein kleines Haus. Dort finde ich froheste Liebe Und festlichen Abendschmaus. Ich öffne die Tore und Türen, Sie knirschen in altem Scharnier. Mein Herz will vor Freude zerspringen: Bald bin ich bei Dir. Zwei Schritte noch bis zu den Lippen So rot wie der Mohn im Mai. Im Garten das Spiel unsrer Kinder: Wie heiter! Wie stark! Wie frei! Wir küssen uns. Liebworte sprudeln, Es duftet so wunderbar. „Was gibt’s denn?“ – „Wat glaubse wohl?! Nudeln!“ „Mit Ketchup?“ – „Nä, Mayo.“ – „Hurra!“ Beitragsnavigation Der abgeschlossene Roman Kyrill-Newsticker (aus Sicherheitsgründen einen Tag später)