Wenn man nach einer anstrengenden Tätigkeit an einem heißen Sommertage zur nächstbesten Flasche Wasser greift, um seinen Durst zu bändigen, und nach wenigen Tropfen feststellen muß, daß diese Flüssigkeit eine ordinär langweilige Brühe ist, die man in jedem anderen Zustand sofort wieder ausspucken würde; wenn man also zwei differierende Gefühle kämpfen spürt: die vom ausgelaugten Körper angezeigte Notwendigkeit der Wasserzufuhr und die Abscheu gegen den quälenden Geschmack; wenn also dieser innerliche Widerstreit die äußerliche Contenance außer Kontrolle zu bringen scheint und einen regelrecht schwanken und taumeln macht, dann, ja dann ist man in einem Vorgang gefangen, der sich Bonaqaplaning nennt.