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Kritik von allen Seiten gibt es nun am Treffen von Außenminister Guido Westerwelle (FDP) mit dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad, das die Freilassung der beiden Bams-Reporter zur Folge hatte. Von „Handschlag mit dem Irren“ bis zu „Duckmäusertum vor dem Despoten“ reichen die Kommentare. Westerwelle gibt sich dennoch gelassen: „So ist sie halt, die iranische Presse.“