Wir haben jetzt herausgefunden: In Syrjen wird das Volk geschunden. Mehr als zwanzig Folterarten kann der Häftling dort erwarten: Haare ziepen, Füße brechen, Hände fesseln, Augen stechen, Peitschenhiebe, Kabelschläge, Schlafentzug, E-Plus-Verträge, Dunkelkammer, keine Kissen, Nippel zwicken, Mutter dissen, Schienbein treten, Nase reiben, nach dem Sex nicht liegenbleiben, Scheinhinrichtung, Arsch versohlen, Kerner/Beckmann/Rados holen, Menschen necken, Tiere quälen, Äpfel, Birnen, Zwetschgen stehlen – Was hat in diesen düst’ren Tagen der Westen dem Assad zu sagen? „Zwanzig Foltermethoden? Anfänger!“ Beitragsnavigation TITANIC-Wissenschaft: Was nützt uns das Higgs-Boson? Niebel will Griechenland helfen