Zu den verfassungsmäßigen Pflichten der Medien gehört es, die Bevölkerung über Samsungs neues Spitzen-Smartphone zu informieren. Dem darf sich auch TITANIC nicht entziehen – hier das Wichtigste in Kürze: Größter Pluspunkt ist die verbesserte Bildschirmauflösung: In frisch angerührter Schwefelsäure oder Coca-Cola löst sich der Bildschirm jetzt rückstandsfrei auf. Ein Problem sind aber die 440 Pixel je Zoll: Da wir in Deutschland in Zentimetern und nicht in Zoll messen, muß das Display ggf. nachverzollt werden. Neu: Das südkoreanische Produkt spricht auch nordkoreanisch und kann mit leichten Atomschlägen drohen, z.B. auf den Hinterkopf. Der aktuelle Prozessor ist leider langsam und störanfällig, da alle Prozesse vor dem Oberlandesgericht München stattfinden. Allergiker aufgepaßt: Der Speicher des Galaxy S4 ist mit 16 GB nicht nur klein, sondern auch staubig und voller Spinnweben. Wundester Punkt ist aber wieder mal die Akkulaufzeit: Für die volle Marathondistanz braucht der Akku geschlagene 12 Stunden und 23 Minuten! Beitragsnavigation So geht es weiter im NSU-Prozeß Fast richtige Schlagzeilen (120 km/h)