Cui bono? Erst ist’s ein Grollen, dann beginnt ein Brummen, das übergeht in ein „Schuhu! Schuhu!“ Nachtschwarz die schwarze Nacht. Am gräßlich stummen Nordfriedhof lastet zwischen all den krummen bemoosten Steinen schwer die Grabesruh. Es schlägt die Turmuhr an der alten Mühle. Fern werden tote Zombie-Mönche laut. Die singen geisterhaft. Und Angstgefühle Erheben sich, denn durch des Winters Kühle da tragen sie des Teufels schwarze Braut, Die sexy ihre Teufelsbrüste schwenkt. Das zieht den Leser tief in seinen Bann! (Dem man, da er effektvoll abgelenkt und nur an diesen Grusel-Unfug denkt, bequem das Portemonnaie entwenden kann.) Beitragsnavigation Aus gegebenem Anlaß Glanz und Elend des Kurtchen Sahne. Ein Wochenend-Fortsetzungsroman (16)