Wolfgang Grupp, Chef des Bekleidungsproduzenten Trigema, sieht es als unternehmerischen “Riesenfehler” an, aufgrund von Protesten zwischen 2014 und 2015 auf den bekannten Schimpansen in seinen TV-Spots verzichtet zu haben. Seit zwei Jahren ist der Affe nun wieder auf dem Bildschirm zu sehen – als täuschend echte Computeranimation mit Anzug, Krawatte und akkurat gekämmtem Seitenscheitel, der in perfekter menschlicher Synchronisation seine Werbebotschaft auf die Frage “Herr Grupp, ist es nicht etwas affig, immer noch in Burladingen zu produzieren?” veraffenlautbaren darf. Beitragsnavigation So schlecht ist der Brexit-Deal AfD im Zwielicht