Weil sie „ein Lebenszeichen“ des Kunstsammlers vermißt habe, hat die Münchner Polizei die Wohnung von Cornelius Gurlitt aufgebrochen – und den 81jährigen schlafend angetroffen. „Alles okay“, zeigt sich ein Polizeisprecher erleichtert. Der Schlafende sei sofort beschlagnahmt und abgeholt worden, werde „in zwei bis drei Jahren“ ins Internet gestellt und seinen rechtmäßigen Erben übergeben. Beitragsnavigation Pornofilme, die man derzeit im Internet nicht schauen sollte Aus Eugen Egners Püppchenstudio